Privatinsolvenz – Dauer vom Insolvenzverfahren bis zur Restschuldbefreiung

Von schuldnerberatung.de, letzte Aktualisierung am: 1. Februar 2021

Das Wichtigste zur Dauer der Privatinsolvenz

Wie lange dauert die Privatinsolvenz normalerweise?

Der Gesetzgeber hat die Dauer der Privatinsolvenz im Rahmen einer Insolvenzrechtsreform auf drei Jahre verkürzt. Diese Neuregelung gilt für alle Insolvenzverfahren, die ab dem 1.10.2020 beantragt wurden.

Und wie lange dauern Privatinsolvenzverfahren, die vor dem 1.10.2020 beantragt wurden?

Auch bei Schuldnern, die ihren Insolvenzantrag zwischen dem 17.12.2019 und 30.9.2020 gestellt haben, verkürzt sich die sechsjährige Privatinsolvenz. Die jeweilige Dauer können Sie der folgenden Übersicht entnehmen.

Kann ich die Dauer der Privatinsolvenz noch weiter verkürzen, wenn ich meinen Insolvenzantrag vor dem 1.10.2020 gestellt habe?

Ja. Sie können eine z. B. Verkürzung der Privatinsolvenz auf 3 Jahre nach den alten Regelungen des Insolvenzrechts erreichen.

Verbraucher, die ab dem 1.10.2020 Privatinsolvenz beantragt haben, durchlaufen nur noch ein dreijähriges Verfahren bis zur Restschuldbefreiung. Mit dieser Gesetzesänderung wurde die EU-Richtlinie über Restrukturierung und Insolvenz umgesetzt. Weitere Informationen zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens von sechs auf drei Jahre lesen Sie in unserem Ratgeber zur Restschuldbefreiung.

Detaillierte Infos zur Dauer der Privatinsolvenz

Verkürzung auf drei Jahre Was geschieht nach sechs Jahren?

Wie lange dauert eine Privatinsolvenz?

Privatinsolvenz: Wie lange dauert es bis zur Restschuldbefreiung?
Privatinsolvenz: Wie lange dauert es bis zur Restschuldbefreiung?

Das Privatinsolvenzverfahren bedeutet für den Betroffenen einige Jahre voller Einschränkungen. Der Selbstbehalt während dieser Zeit ist relativ gering und darüber hinausgehende Einkünfte sind für die Schuldentilgung heranzuziehen. Kein Wunder also, dass viele vorab wissen wollen, wie lange es dauert, bis die Privatinsolvenz beendet ist.

Dabei sind seit der Reform des Insolvenzrechts im Jahre 2014 drei Zeitspannen für die Laufzeit der Privatinsolvenz von Bedeutung: 3, 5 oder 6 Jahre. Diese bezieht sich auf die Wohlverhaltensphase, nach deren Ablauf die Restschuldbefreiung erfolgen kann. Zum Jahresende 2020 machte der Gesetzgeber die dreijährige Dauer der Privatinsolvenz zur Regel.

In den Genuss der dreijährigen Privatinsolvenz kommen nach der Gesetzesänderung nur die Verbraucher, die ihren Antrag auf Eröffnung der Insolvenz ab dem 1.10.2020 gestellt haben. Für Menschen, die ihren Antrag zwischen dem 17.12.2019 und 30.9.2020 eingereicht haben, verkürzt sich die sechsjährige Privatinsolvenz-Dauer monatsweise wie folgt:

Insolvenz­antrag gestellt amDauer der Wohl­ver­haltens­phase / Abtretungs­frist
17.12.2019 - 16.1.20205 Jahre und 7 Monate
17.1.2020 - 16.2.20205 Jahre und 6 Monate
17.2.2020 - 16.3.20205 Jahre und 5 Monate
17.3.2020 - 16.4.20205 Jahre und 4 Monate
17.4.2020 - 16.5.20205 Jahre und 3 Monate
17.5.2020 - 16.6.20205 Jahre und 2 Monate
17.6.2020 - 16.7.20205 Jahre und 1 Monat
17.7.2020 - 16.8.20205 Jahre
17.8.2020 - 16.9.20204 Jahre und 11 Monate
17.9.2020 - 30.9.20204 Jahre und 10 Monate

Achtung! Für zwischen 17.12.2019 und 30.9.2020 beantragte Privatinsolvenzverfahren besteht jedoch weiterhin die Möglichkeit, vorzeitig eine Restschuldbefreiung nach den bisherigen Regelungen zu erlangen. Diese stellen wir um Folgenden vor:

Privatinsolvenz auf die Dauer von 3 Jahren beschränken (alte Regelung vor der Gesetzesreform)

Der Abschluss der Privatinsolvenz in nur 3 Jahren ist einem Betroffenen nach altem Recht dann möglich, wenn er innerhalb dieses Zeitraums 35 % seiner Gesamtschulden zuzüglich der im Insolvenzverfahren entstehenden Verfahrenskosten ableisten kann.

Nur unter diesen Voraussetzungen lässt bei der Privatinsolvenz die reguläre Laufzeit auf 3 Jahre herabsenken. Schafft es der Schuldner nicht, die Schuldenregulierung während einer dreijährigen Wohlverhaltensphase so weit voranzubringen, ist maximal eine Verkürzung auf 5 Jahre möglich.

Will der Schuldner seine Privatinsolvenz auf die Dauer von 3 Jahren reduzieren, sollte dieser vorab genau klären lassen, wie viel pfändbares Einkommen oder Vermögen für die Verwertung denn tatsächlich herangezogen werden kann. Auch die freiwillige Leistung von Teilen aus dem unpfändbaren Einkommen ist möglich, jedoch nur, wenn davon keine Rechte Dritter berührt werden (etwa Unterhaltsansprüche).

Dauer einer Privatinsolvenz auf 5 Jahre herabsetzen (alte Regelung vor der Gesetzesreform)

Privatinsolvenzverfahren: Die Dauer beträgt 3 Jahre, sofern die Insolvenz a dem 1.10.2020 beantragt wurde.
Privatinsolvenzverfahren: Die Dauer beträgt 3 Jahre, sofern die Insolvenz a dem 1.10.2020 beantragt wurde.

Ebenfalls seit der Reform 2014 ist es Schuldnern möglich, die Insolvenz um ein Jahr zu verkürzen. Von dieser Variante können in der Regel weit mehr Personen profitieren als von der Verkürzung auf 3 Jahre, denn:

Einzige Voraussetzung für die Kürzung der Privatinsolvenz auf die Dauer von 5 Jahren ist, dass der betroffene Schuldner innerhalb einer fünfjährigen Wohlverhaltensphase die Kosten für das Insolvenzverfahren abträgt. Das mag im ersten Moment nicht viel klingen, aber je nach Umfang des Verfahrens können sich auch hier schnell hohe vierstellige Beträge ergeben.

Die Möglichkeit, die Privatinsolvenz auf die Dauer von 5 Jahren herunterzubrechen, kann für Menschen mit geringem pfändbarem Einkommen bestehen. Diesen steht etwa aufgrund des Bezugs von Arbeitslosengeld I und II oder Unterhaltsverpflichtungen gegenüber Kindern und anderen Berechtigten nicht ausreichend Geld für die Schuldentilgung zur Verfügung. Mit 20 bis 30 Euro monatlich kann der ein oder andere aber zumindest in 5 Jahren schon einmal die Verfahrenskosten abtragen.

Wie lange geht eine Privatinsolvenz inklusive Antrag, Verfahren & Co.?

Neben der Wohlverhaltensphase, in der keine weiteren Schulden gemacht werden sollten und zudem alles für den Schuldenabbau getan werden sollte, sind natürlich auch noch andere Zeiten zu berücksichtigen. Die Wohlverhaltensphase beginnt erst mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens. Nicht mit in der Laufzeit der Privatinsolvenz einberechnet sind die vorhergehenden Vorgänge wie z. B. das Aufstellen eines Schuldenplans, der Versuch der außergerichtlichen Einigung mit den Gläubigern, der Insolvenzantrag, Prüfung usf.).

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Privatinsolvenz – Dauer vom Insolvenzverfahren bis zur Restschuldbefreiung
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25 Gedanken zu „Privatinsolvenz – Dauer vom Insolvenzverfahren bis zur Restschuldbefreiung

  1. Corinna D.

    Hallo meine privatinsolvenz begann am 21.2.2012 nun hatte ich im Sommer einen Auto Unfall in der Türkei wobei der andere Schuld ist und mein Auto Totalschaden nun möchte die Versicherung mir das Geld auf mein (p Konto ) überweisen ca 4.600€ kann es da irgendwelche Probleme geben ? Das ich nicht das ganze Geld bekomme?

    Antworten
    1. schuldnerberatung.de

      Hallo Corinna,

      Zahlungen dieser Art gelten nicht als unpfändbar gemäß § 850a ZPO. Genaue Angaben kann der Insolvenzverwalter machen.

      Ihr Team von schuldnerberatung.de

      Antworten
  2. Ingo S.

    Hallo! Ich habe eine allgemeine Frage. Wenn die Privatinsolvenz 9 Jahre zurück liegt, die Restschuldbefreiung erteilt wurde und auch sonst das Einkommen stimmt – wird das in der Schufa automatisch gelöscht oder bedarf es da eines Antrages, um wieder Kedite beantragen zu dürfen?

    Antworten
    1. schuldnerberatung.de

      Hallo Ingo,

      Informationen über die Restschuldbefreiung und erledigte Schulden werden nach drei Jahren gelöscht. In der Regel sollten Sie nun also wieder einen Kredit beantragen können. Um Klarheit zu schaffen, können Sie eine Auskunft bei der SCHUFA beantragen.

      Ihr Team von schuldnerberatung.de

      Antworten
  3. Christian M.

    Guten Tag,
    Am 2812.2016 wurde wegen Zahlungsunfähigkeit das Insolvenzverfahren eröffnet. Der Bericht des Insolvenzverwalter wurde am 14.3.2017 erstellt.
    der Abschlußbericht sollte im Laufe des Jahres 2018 erfolgen.

    Wann endet die 5 jährige Frist zur Restschuldenbefreiung?
    Vielen Dank für Ihre Antwort!
    Freundliche Grüße
    Christian M.

    Antworten
    1. schuldnerberatung.de

      Hallo Christian,

      es müssen fünf Jahre der Abtretungsfrist verstrichen sein. Die Abtretungsfrist beginnt mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens.

      Ihr Team von schuldnerberatung.de

      Antworten
  4. Alex L.

    Hallo,

    bei Eröffnung der Privatinsolvenz wurden meine Verfahrenskosten gestundet (Student mit zu geringen Einkünften). Kurz danach habe ich wieder eine Vollzeitstelle angenommen und ich habe nun die 35% längst abgezahlt, da ich monatlich recht hohe Pfändungssummen abgezogen bekommen habe.
    Wie verhält es sich hier mit den Verfahrenskosten? Müssen diese vorab geleistet werden, muss dazu ein Antrag gestellt werden, oder wird die Summe der Verfahrenskosten von den bereits geleisteten Zahlungen genommen?

    Danke für eine Antwort

    Antworten
    1. schuldnerberatung.de

      Hallo Alex,

      eine Verkürzung auf drei Jahre ist möglich, wenn Sie sowohl 35 Prozent der Forderungssumme sowie die gesamten Verfahrenskosten beglichen haben. Die Verfahrenskosten werden auch aus Ihrem pfändbaren Einkommen beglichen.

      Ihr Team von schuldnerbeartung.de

      Antworten
  5. Manuela

    Hallo, ich bin seit 2016 EU Rentner und habe Anspruch auf eine Betriebsrente. Diese soll aufgrund verspäteter Antragstellung meinerseits 2 Jahre rückwirkend gezahlt werden, dass heißt es ergibt sich eine Nachzahlung. Sind Betriebsrente und Nachzahlung pfändbar? Ich befinde mich seit 2017 in der Privatinsolvenz und bin mittlerweile in der Wohlverhaltensphase.

    Antworten
    1. schuldnerberatung.de

      Hallo Manuela,

      unseres Kenntnisstandes nach sollte die Nachzahlung auf die Monate, welche die Nachzahlung betrifft, aufgeteilt werden. Für jeden Monat wird dann ein pfändbarer Betrag ermittelt.

      Ihr Team von schuldnerberatung.de

      Antworten
  6. Alexandra

    Hallo liebes Team der Schuldnerberatung, ich bin geschieden und alleinerziehend, meine 24 jährige Tochter lebt aktuell noch bei mir im Haushalt und ich befinde mich in der Wohlverhaltensphase. Darf das Einkommen meiner Tochter zu meinen Einkünften gerechnet werden? Oder besser gefragt, dürfen Kinder durch die Privatinsolvenz ihrer Eltern belastet werden?
    Herzlichen Dank für eure Hilfe.
    Alexandra

    Antworten
  7. Verena D.

    Hallo mein Mann ist seit Januar 2014 in der privantinsolvenz . Habe jetzt gesehen das eine Verkürzung auf 5 Jahre möglich ist . Trifft es bei ihm auch zu ? . Im Januar waren die 5 Jahre jetzt allerdings schon um. Gibt es trotzdem eine Möglichkeit? Die verfahrenskosten müssten eigentlich durch die pfändungen beglichen sein
    Mit Freundlichen Grüßen
    V.d.

    Antworten
    1. schuldnerberatung.de

      Hallo Verena,

      eine Verkürzung ist nur für Verfahren möglich, die ab dem 1.7.2014 angemeldet wurden.

      Ihr Team von schuldnerberatung.de

      Antworten
  8. D. N.

    Seit 2016 bin ich in der Privatinsolvenz und auch Unterhaltspflichtig. Seit 2018 zahle ich nur noch einen Kostenbeitrag an das Jugendamt von 50 Euro monatlich. Wirkt sich dieser Kostenbeitrag auf meine Pfändung aus. Ich bin der Meinung das ich immer noch als Unterhaltspflichtig gelte.
    Das heißt meine Abgaben laut Pfändungstabelle bleiben gleich obwohl ich nur einen Bruchteil des Unterhalts bezahle als vorher. Bin ich da richtig informiert

    Antworten
    1. schuldnerberatung.de

      Hallo D.,

      in der Regel sollten Sie weiterhin als unterhaltspflichtig gelten. Genauere Angaben kann ein Anwalt für Insolvenzrecht machen.

      Ihr Team von schuldnerberatung.de

      Antworten
  9. Stephanie

    Hallo,
    wenn bereits eine Privatinsolvenz abgewickelt wurde und man sich erneut über Kredite der Bank so verschuldet hat, dass man nicht mehr klar kommt, ist eine weitere Privatinsolvenz möglich ?

    mit freundlichen Grüßen,

    Stephanie

    Antworten
  10. Matthias H.

    Ich muss leider feststellen, dass es sich nach einer Privatinsolvenz nicht so verhält, wie man vorher hofft. Ich habe die Privatinsolvenz mit allem drum und dran durch. Der Eintrag ist auch schon längst aus der Schufa gelöscht. Kredite und Handyverträge bekomme ich trotzdem nicht, weil die Finanzunternehmen meine Insolvenz noch irgendwo gespeichert haben und sie dort nicht gelöscht wird. Die Ablehnung erfolgt dann unter dem Begriff “interne Vorgaben” und werden nicht offengelegt.

    Antworten
    1. M. Nikolaus

      Hallo, das Privainsolvenzverfahren meines Freundes läuft seit gut 3 Jahren. Kann er in den Genuss der seit Oktober 2020 geltenden Regelung, der auf 3 Jahre verkürzten Zeit bis zur Restschuldtilgung kommen?

      Antworten
  11. Kath

    Hallo,

    interesserhalber möchte ich gerne wissen, was passiert, wenn die Restschuldbefreiung nach Ablauf der regulären 6 Jahre, 5 Jahre oder bei 35% Rückzahlung nach 3 Jahren eintritt. Erhalten die Gläubiger dann die offenen Beträge vom Staat oder gehen sie leer aus. In anderen Worten, wer bezahlt m Ende die Restschuld? Danke für Info.

    K.

    Antworten
  12. Feist

    Guten Tag.
    Mein Verbraucherinsolvenzverfahren wurde im Dez. 2012 postiv beschieden. Zu diesem Zeitpunkt war die Verfahrensdauer auf sechs Jahre festgelegt bis Dez. 2018.
    Ich habe jedoch die gesammten Schulden sowie die Verfahrenskosten bereits im Juli 2017 abgezahlt. Das ganze Verfahren wurde dann im Oktober 2017 vom Amtsgericht Koblenz abgeschlossen und alle Einträge gelöscht gemäß Bescheid des AG KO.
    Frage:
    Resultiert sich dann als Verfahrensende Juli 2017 oder Oktober 2017 ? Denn somit müsstens meine Daten zum Juli 2020, also nach drei Jahren, auch seitens der Schufa gelöscht sein.
    Auf meine Anfragen an die Schufa, habe ich bisher KEINE Antwort erhalten !!
    Seites des AG KO findet kein Datenaustausch mit der Schufa statt. Nur woher bezieht dann die Schufa die Daten zwecks Sperrung und negatiov Eintrag meiner Person ?
    Interessante Frage, denn weder das Amtsgericht Koblenz (AG KO) noch die ehemalige Justizministerin konnten mir weiter helfen.

    Antworten
  13. Antje

    Hallo, mein Verbraucherinsolvenzverfahren begann am 02.01.2016. Im nächsten Jahr wären fùnf Jahre verbannen und die Verfahrenskosten getilgt. Muss ich die Verkùrzung auf fùnf Jahre beantragen oder geht das automatisch? LG

    Antworten
  14. Anders

    Liebes Schuldnerberatung.de-Team,

    dass Verfahrenskosten wie etwa Gerichtskosten nicht als Verbindlichkeiten aus unerlaubter Handlung darstellen wurde vom Bundesgerichtshof ja bereits so erklärt. Doch wie verhält es sich mit Forderungen wie Rentenausgleichsansprüche durch bspw. den Weißer Ring? Denn Schmerzensgelder etc. fallen ja – soweit ich weiß – auch nicht unter die Rechtschuldbefreiung.

    Über eine kurze Antwort würde ich mich sehr freuen! Vielen Dank…

    Antworten
  15. Kay

    Guten Tag
    Bin nun 5 Jahre Insolvenz habe nun erfahren das die es verkürzt haben bekomme sogar eine Rückzahlung von Insolvenzverwalter .bin ich nun ganz aus der Insolvenz.

    Antworten

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