Privatinsolvenz: Was passiert nach 6 Jahren?

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Das Wichtigste zur Privatinsolvenz und ihrem Ablauf nach 6 Jahren

  1. In den meisten Fällen dauert die Wohlverhaltensphase der Privatinsolvenz 6 Jahre.
  2. Danach erfolgt die sogenannte Restschuldbefreiung. Der Schuldner ist durch die erfolgreiche private Insolvenz nach 6 Jahren schuldenfrei.
  3. Unter gewissen Umständen endet das Insolvenzverfahren nach 6 Jahren jedoch erfolglos, weil die Restschuldbefreiung versagt wird.

Privatinsolvenz: Nach 6 Jahren endlich schuldenfrei?

Ist die Privatinsolvenz nach 6 Jahren vorbei?

Ist die Privatinsolvenz nach 6 Jahren vorbei?

Bevor wir bezüglich der Privatinsolvenz die Frage „Was passiert nach 6 Jahren?“ beantworten können, müssen wir zunächst auf den Ablauf des Insolvenzverfahrens eingehen. Dieser folgt nämlich stets der gleichen Abfolge von Schritten:

  1. Außergerichtlicher Einigungsversuch
  2. Anmeldung der Privatinsolvenz
  3. Versuch der Schuldenbereinigung durch das Gericht
  4. Eröffnung des Insolvenzverfahrens
  5. Verwertung der Insolvenzmasse durch den Insolvenzverwalter
  6. Wohlverhaltensphase
  7. Restschuldbefreiung

Die Wohlverhaltensphase dauert maximal sechs Jahre. Die Frage zur Privatinsolvenz „Was passiert nach 6 Jahren?“ kann also wie folgt beantwortet werden: Nach Ablauf dieses Zeitraums erfolgt in der Regel die Restschuldbefreiung.

Das bedeutet Folgendes: Ist die private Insolvenz nach 6 Jahren vorbei, können die Gläubiger nicht mehr wegen Forderungen, die vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens zustande kamen, in das Vermögen des Schuldners vollstrecken. Der Schuldner ist also spätestens 6 Jahre nach Beginn der Wohlverhaltensphase schuldenfrei.
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Ist die Privatinsolvenz immer erst nach 6 Jahren vorbei?

Privatinsolvenz: Was passiert nach 6 Jahren? Der Schuldner wird von seiner Last befreit.

Privatinsolvenz: Was passiert nach 6 Jahren? Der Schuldner wird von seiner Last befreit.

Die Frage „Was passiert nach 6 Jahren Privatinsolvenz?” kann also wie folgt beantwortet werden: Zu diesem Zeitpunkt erfolgt die Restschuldbefreiung. Es besteht jedoch auch die Option, dass die Wohlverhaltensphase auf drei oder fünf Jahre verkürzt wird. Dafür müssen die folgenden Voraussetzungen erfüllt werden:

  • Die Wohlverhaltensphase kann auf drei Jahre verkürzt werden, wenn der Schuldner in dieser Zeit 35 Prozent der offenen Forderungssumme sowie die kompletten Verfahrenskosten bezahlt hat.
  • Die Privatinsolvenz endet nach einer fünfjährigen Wohlverhaltensphase, wenn er nach Ablauf dieser Zeit zumindest die Verfahrenskosten abbezahlt hat.

Restschuldbefreiung nach 6 Jahren: Versagungsgründe und ausgenommene Schulden

Damit die Frage zur Privatinsolvenz „Was passiert nach 6 Jahren?“ auch tatsächlich mit der Restschuldbefreiung beantwortet werden kann, müssen jedoch gewisse Voraussetzungen erfüllt werden. In gewissen Situationen kann die Restschuldbefreiung nämlich auch versagt werden. Die Schulden wären damit weiterhin vorhanden, die Gläubiger könnten immer noch Zwangsvollstreckungsmaßnahmen durchführen und die private Insolvenz wäre damit umsonst gewesen.

In den folgenden Fällen kann unter anderem die Restschuldbefreiung versagt werden:

  • Der Schuldner hat seine Pflichten während der Wohlverhaltensphase nicht erfüllt. Er hat beispielsweise keine angemessene Erwerbstätigkeit ausgeübt oder den pfändbaren Teil seines Einkommens nicht an den Insolvenzverwalter abgegeben.
  • Er wurde wegen einer Insolvenzstraftat rechtskräftig verurteilt.
  • Der Betroffene hat während des Insolvenzverfahrens seine Auskunfts- und Mitwirkungspflichten verletzt. Er hat beispielsweise das Insolvenzgericht nicht über einen Arbeitsplatzwechsel informiert.
Auch wenn die Frage bezüglich der Privatinsolvenz „Was passiert nach 6 Jahren?“ in der Regel mit der Restschuldbefreiung beantwortet werden kann, bedeutet das nicht, dass immer automatisch alle Schulden verschwinden, wenn die Dauer der Insolvenz verstrichen ist. Vielmehr sind gewisse Schulden von der Restschuldbefreiung ausgenommen. Dazu gehören unter anderem Geldstrafen bzw. -bußen sowie Ordnungs- bzw. Zwangsgelder. Zusätzlich sind Verbindlichkeiten aus vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlungen sowie aus Steuerstraftaten von der Restschuldbefreiung ausgenommen. Gleiches gilt für Verbindlichkeiten aus zinslosen Darlehen, die zur Begleichung der Kosten des Insolvenzverfahrens gewährt wurden.
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43 Gedanken zu „Privatinsolvenz: Was passiert nach 6 Jahren?

  1. Dörte F.

    Die Insolvenzverwalterin schrieb nach den 6 Jahren, dass das Verfahren nicht abgeschlossen werden kann, weil es noch eine Immobilie gibt, die noch nicht verwertet werden konnte. Was kann ich jetzt tun?

    Antworten
    1. schuldnerberatung.de Beitragsautor

      Hallo Dörte,

      wir dürfen an dieser Stelle keine kostenlose Rechtsberatung anbieten. Ein Anwalt kann Sie zum Vorgehen beraten.

      Ihr Team von schuldnerberatung.de

      Antworten
  2. Mustafa K. I.

    Schön guten Tag meiner privatinsolvens war 2015 vorbei dammals schufa Info ich muss noch bis 31.12.2018 warten für alleganzgelösch aber ich habe 2.01.2019 schufa Info schteht noch zahlungstörüngen von 03.03.2016 von privatinsolves was kann ich machen alles 100 Prozent sauber werden .Danke für hilfe

    Antworten
    1. schuldnerberatung.de Beitragsautor

      Hallo Mustafa,

      wie genau diese Eintragung zustande kommt, können wir aus der Ferne nicht beurteilen. Eine Auskunft sollten Sie bei der SCHUFA erhalten. Dort können Sie auch die Löschung fehlerhafter Einträge beantragen.

      Ihr Team von schuldnerberatung.de

      Antworten
  3. rolf

    meine inslovenz ist 2018 beendet habe auch briefe bekommen wenn noch offene posten sind die bis zum 3.1.19 eigereicht werden sollen was mir nicht bekannt ist
    jetzt meine frage
    wann ist die pfändung von meinem gehalt beendet
    vielen dank

    Antworten
    1. schuldnerberatung.de Beitragsautor

      Hallo Rolf,

      in der Ende endet diese mit dem Schlusstermin.

      Ihr Team von schuldnerberatung.de

      Antworten
  4. Tom M.

    Hallo, wenn mein Enttermin der 19.06.2019 ist, ab wann kann ich die Löschung in der Schufa beantragen? Und vorallem kann ich mein Konto zu diesen Termin wieder frei nutzen?

    Antworten
    1. schuldnerberatung.de Beitragsautor

      Hallo Tom,

      Informationen über die Restschuldbefreiung werden nach drei Jahren gelöscht. Nach der Privatinsolvenz sollten Sie Ihr P-Konto wieder in ein herkömmliches Girokonto umwandeln können, insofern keine anderen Schulden mehr bestehen.

      Ihr Team von schuldnerberatung.de

      Antworten
  5. Andreas S.

    Hallo ich habe mal eine Frage bei mir läuft seit Ende 2017 das Privatinsolvenzverfahren beim Gläubiger blockiert mein Konto weil er die Kontopfändung nicht zurückgenommen hat sondern nur Grund gestellt hat es handelt sich hierbei um einen geringen Betrag da ich ja selbst während der Privatinsolvenz keinerlei Zahlung an Gläubiger leisten da wollte ich mal fragen ob es erlaubt ist das ein Dritter diesen Betrag an den Gläubiger überweisen kann damit die Kontopfändung aufgehoben werden kann und der Gläubiger den pfändungs und überweisungsbeschluss als erledigt abhaken kann

    Antworten
    1. schuldnerberatung.de Beitragsautor

      Hallo Andreas,

      wir dürfen an dieser Stelle keine kostenlose Rechtsberatung anbieten. In diesem Fall empfiehlt sich die Beratung durch einen Anwalt.

      Ihr Team von schuldnerberatung.de

      Antworten
  6. Kemal

    Hallo, mein Insolvenzverfahren hat am 11.01.19 nach 6 jahren geendet. Die Firma für die ich gearbeitet habe ist jetzt pleite. Ende Februar erhalte ich von dort eine Abfindung. Könnte das zu einem Problem wegen der Insolvenz werden bzw besteht ein Risiko, dass die Abfindung einbehalten wird?

    Antworten
    1. schuldnerberatung.de Beitragsautor

      Hallo Kemal,

      ist das Verfahren offiziell abgeschlossen, sollten Sie die Abfindung im Regelfall behalten dürfen.

      Ihr Team von schuldnerberatung.de

      Antworten
  7. Franko M.

    Hallo
    Kann nach 6 jähriger privatinsolvenz noch Geld gepfändet werden oder ist mein P-Konto dann Pfändungsfrei und kann wieder in ein normales Girokonto umgewandelt werden?
    Vielen dank

    Antworten
    1. schuldnerberatung.de Beitragsautor

      Hallo Franko,

      ist die Abtretungsphase beendet, findet keine Pfändung im Rahmen der Insolvenz mehr statt. In der Regel sollte dann eine Umwandlung möglich sein – insofern Sie in der Zwischenzeit keine neuen Schulden angehäuft haben und die Gläubiger Zwangsvollstreckungsmaßnahmen angeordnet haben.

      Ihr Team von schuldnerberatung.de

      Antworten
  8. oliver

    Hallo,
    Das Inso Verfahren gegen mich scheint zu ende zu gehen.
    Es wurde ein Schlussgutachten erstellt. Wo ich Stellung zu nehmen sollte. Leider habe ich versäumt eine Restschuldbefreiung zu beantragen. Was passiert jetzt? Kann ich noch eine Restschuldbefreiung beantragen?
    Kann ich mit den Gläubigern einen Vergleich machen?
    Die Masse reicht nicht aus, um die Gläubiger zu befriedigen. Sie werden ca. nur 5 % erhalten.

    Antworten
    1. schuldnerberatung.de Beitragsautor

      Hallo Oliver,

      Informationen erhalten Sie beim zuständigen Insolvenzgericht oder einem Anwalt für Insolvenzrecht.

      Ihr Team von schuldnerberatung.de

      Antworten
    1. schuldnerberatung.de Beitragsautor

      Hallo Klaus,

      handelt es sich um eine Regelinsolvenz einer juristischen Person, gibt es – im Gegensatz zur Privatinsolvenz – keinen festgelegten Endpunkt.

      Ihr Team von schuldnerberatung.de

      Antworten
  9. Heike G.

    hallo
    meine insolvenz läuft am 15.5.2019 ab , was komm danach , kommt noch eine verhandlung oder wird so was außergerichtlich gemacht, wie lange dauert es bis zum verhandlungstermin wen eine verhandlung noch statt finden tut , ich weiss einfach nicht was ab dem 16.5.2019 ist , ist es beendet oder nicht, ich habe alle auflagen erfüllt die zur restschuldbefreiung nötig war, was kommt noch auf mich zu, danke für die Antwort vorab
    liebe grüß

    Antworten
    1. schuldnerberatung.de Beitragsautor

      Hallo Heike,

      in der Regel kommt es zu einem Schlusstermin. In diesem wird dann über die Restschuldbefreiung entschieden.

      Ihr Team von schuldnerberatung.de

      Antworten
  10. Nicole

    Hallo,
    mein Insolvenz endete eigentlich am 25.3.19 bekomme ich darüber schriftlich Bescheid oder läuft sie stillschweigend aus?
    Vielen Dank!

    Antworten
    1. schuldnerberatung.de Beitragsautor

      Hallo Nicole,

      in der Regel findet ein Schlusstermin statt, bei dem über die Restschuldbefreiung entschieden wird.

      Ihr Team von schuldnerberatung.de

      Antworten
  11. Stephan

    Guten Tag,
    Mein Insolvenzverfahren ist am 21.3.19, beendet. Es gibt einen Überschuss.
    Sie fragen ob ich, den überschuss an mich auszahlen sollen. Oder ob es an die Gläubiger verteilt werden kann.
    Darf ich es für mich nehmen? Mfg

    Antworten
    1. schuldnerberatung.de Beitragsautor

      Hallo Stephan,

      laut § 199 InsO gilt Folgendes: “Können bei der Schlußverteilung die Forderungen aller Insolvenzgläubiger in voller Höhe berichtigt werden, so hat der Insolvenzverwalter einen verbleibenden Überschuß dem Schuldner herauszugeben.”

      Ihr Team von schuldnerberatung.de

      Antworten
  12. mürüvvet

    hallo … ich habe eine frage . mein insolvenzverfahren endet april 2020 . ich habe jetzt eine neue und sehr gute arbeit gefunden wo ich gut verdienen werde . wenn ich dem insolvenzanwalt meinen überschuss abtrete werden dann meine gesamt schulden mit zinsen oder ohne zinsen abgezahlt .

    Antworten
    1. schuldnerberatung.de Beitragsautor

      Hallo Mürüvvet,

      berücksichtigt werden die von den Gläubigern angemeldeten Forderungen.

      Ihr Team von schuldnerberatung.de

      Antworten
    1. schuldnerberatung.de Beitragsautor

      Hallo Alexander,

      kam es zur Restschuldbefreiung, ist die Insolvenz abgeschlossen und es wird nichts mehr gepfändet (außer, Sie müssen noch die Verfahrenskosten abtragen). Das heißt, Ihr Einkommen – egal wie hoch – steht Ihnen voll zur Verfügung.

      Ihr Team von schuldnerberatung.de

      Antworten
  13. Patrice W.

    Bin in sechs Monaten aus der Insolvenz meine Frage ist bin zurzeit sehr knapp mit mein Geld habe viele um kosten kann ich denn Insolvenz Berater fragen ob ich für ein Monat nicht zahlen muss zahle im Durchschnitt 800 Euro

    Antworten
    1. schuldnerberatung.de Beitragsautor

      Hallo Patrice,

      das können Sie tun. Inwiefern ein Aussetzen jedoch tatsächlich möglich ist, muss die entscheidende Person beurteilen.

      Ihr Team von schuldnerberatung.de

      Antworten
  14. Annette W.

    Am 26.03.2019 war meine Privatinsolvenz vorbei, die Abtretungserklärung endete 18.02.2019. Trotzdem wird noch pfändbarer Betrag eingezogen! Mit welchem Recht?

    Antworten
    1. schuldnerberatung.de Beitragsautor

      Hallo Annette,

      unter Umständen werden noch bis zum Schlusstermin Beträge eingezogen. Überschüsse werden danach ausgezahlt.

      Ihr Team von schuldnerberatung.de

      Antworten
  15. Lori

    Guten Tag,

    Ich bin noch mitten in der Insolvenz. Also im 4ten Jahr. In 2 Jahren dann endlich fertig. Ich bin seit Anfang an Teilzeit angestellt und hatte davor schon meine nebenberufliche Selbstständigkeit. Diese wurde jedoch nicht in die Insolvenz einbezogen, da ich nur unregelmäßig Geld verdient habe. Nun ist diese jedoch aus finanziellen Gründen nicht mehr tragbar geworden und ich habe sie Ruhend gelegt. Ich überlege nun eine andere Tätigkeit auf meinem Gewerbeschein aufzunehmen, bei dem ich auch nur unregelmäßig Geldeingang erhalten werde. Das zu meiner derzeitigen Situation. Ich würde zum einen gerne wissen ob ich bedenkenlos anfangen kann darauf zu arbeiten und das erwirtschafte Geld behalten oder muss ich das meinem Verwalter melden?
    Zum anderen finde ich im Internet keine klare Auskunft darüber was genau gemacht wird am/zum Ende einer Insolvenz? Was muss ich dem Verwalter dann noch offen legen? Muss ich alle Kontoauszüge der letzten 6 Jahre vorlegen, damit er sieht was ich für Geldeingänge hatte in den Jahren? Ich würde mich sehr über eine Antwort auf meine Fragen freuen.
    Viele Grüße

    Antworten
    1. schuldnerberatung.de Beitragsautor

      Hallo Lori,

      Einzelheiten sollten Sie grundsätzlich mit dem Insolvenzverwalter klären. Am Ende der Insolvenz kommt es zu einem Schlusstermin, in dem die Schlussrechnung erfolgt. Danach kommt es zur Erteilung der Restschuldbefreiung.

      Ihr Team von schuldnerberatung.de

      Antworten
  16. Sönmez I.

    Hallo ich hatte mich 2011 Insolvenz angemeldet. Und 2017 ist beendet . Mus ich da noch 3 Jahre warten das ist von der Schufa draußen bin weil in mein Schufa ist kein Eintrag
    Alles erledigt steht aber Schuldnerberatung Erteilt. Daher Kan ich keiner kreidet aufnehmen was Kan ich machen

    Antworten
    1. schuldnerberatung.de Beitragsautor

      Hallo Sönmez,

      die Information über die Restschuldbefreiung wird nach drei Jahren gelöscht.

      Ihr Team von schuldnerberatung.de

      Antworten
  17. Mario D.

    Hallo ich habe mal eine Frage was passiert eigentlich nach der Insolvenz mit dem geld auf dem abführungskonto wird das auch einbehalten oder geht das zu meiner Verfügung nach Umwandlung in ein normales girokonto

    Antworten
    1. schuldnerberatung.de Beitragsautor

      Hallo Mario,

      Überschüsse stehen in der Regel dem ehemaligen Schuldner zu.

      Ihr Team von schuldnerberatung.de

      Antworten
  18. David L.

    Meine Insolvenz endet September 2019.
    Ist da die kontopfändung die auf mein Konto ist dann automatisch gelöscht oder muss ich da bei dem Gläubiger noch anrufen und muss das beantragen

    Antworten
  19. Melanie

    Hallo
    Die Vergütung vom Treuhänder (Insolvenzverwalter) wird laut einem Brief vom Anderkonto abgebucht… Richtig??

    Was passiert mit dem Geld welches evtl. Noch auf dem Anderkonto vorhanden ist

    Antworten
  20. Ralf F.

    Hallo,

    meine Freundin und ich sind im selben Jahr in Privatinsolvenz gegangen.Jetzt 2019 Ende des Jahres wird es enden.Wir haben eine gemeinsame Tochter.Meine Freundin ist 2013 wieder im festen Arbeitsverhältnis gegangen.Arbeitet als Examinierte Altenpflegerin.Durch ihre Arbeitszeiten habe ich die Kinderbetreuung unserer Tochter übernommen.2018 konnte ich eine geringfügige Arbeitsstelle annehmen die zu den Zeiten passt wo unsere Tochter in der Schule ist.JEtzt hat sie gelernt alleine nach hause zu kommen, so das ich nun auch auf Teilzeit gehen kann wodrum ich mich kümmere.Nun meine Frage.Kann mir das nun zur Last gelegt werden das die Restschuldbefreiung versagt wird? Durch die Arbeitszeiten meiner Freundin die 12 Tage am stk arbeiten muss sowie Nachtdienste und halt Früh und Spät hat ist es für mich schwierig zudem unsere Tochter noch auf einer Förderschule geht eine Lernschwäche hat so das es jetzt erst klappt das sie Selbstständig nach hause fahren kann

    Bitte um Antwort

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralf F.

    Antworten
    1. schuldnerberatung.de Beitragsautor

      Hallo Ralf,

      ein Gläubiger könnte die Versagung der Restschuldbefreiung beantragen, wenn Sie gegen die Erwerbsobliegenheit verstoßen hätten. Inwiefern die Kinderbetreuung Sie von dieser Pflicht befreit, kann ein Anwalt einschätzen.

      Ihr Team von schuldnerberatung.de

      Antworten
  21. Simone

    Hallo Liebe Leute
    Ich habe eine kurze Frage…..
    2.8.2019 meine insolvenz ist vorbei….

    An den nächsten Tagen kann eine Kredit machen?

    Antworten

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