Treuhandkonto – Verwaltung eines Kontos durch einen Treuhänder

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Das Wichtigste zum Treuhandkonto

Was ist ein Treuhandkonto?

Beim Treuhandkonto verwaltet ein Treuhänder das Vermögen einer anderen Person. Kontoinhaber und Besitzer des Vermögens sind dabei also unterschiedliche Personen. Im folgenden Abschnitt lesen Sie, warum es solche Konten überhaupt gibt.

Welche Arten von Treuhandkonten gibt es?

Es werden offene und verdeckte Treuhandkonten unterschieden. Beim verdeckten Konto ist nicht ersichtlich, dass es sich um ein Treuhandverhältnis handelt. Beim offenen Treuhandkonto ist dies jedoch klar erkennbar. Weitere Informationen zu den Arten finden Sie hier.

Was ist ein Anderkonto?

Ein Anderkonto ist eine besondere Form des Treuhandkontos. Es kann nur von einem Notar, Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer oder Steuerberater eröffnet werden.

Was ist ein Treuhandkonto? Eine Definition

Wodurch zeichnet sich ein Treuhandkonto aus?
Wodurch zeichnet sich ein Treuhandkonto aus?

Bei einem herkömmlichen Girokonto gehört dem Kontoinhaber das bei der Bank hinterlegte Vermögen. Beim sogenannten Treuhandkonto ist das jedoch anders. Hier sind der Eigentümer des Vermögens – auch Treugeber genannt – und der Inhaber des Kontos nicht ein und dieselbe Person. Letzterer wird auch als Treuhänder bezeichnet.

Er verwaltet das auf dem Konto befindliche Vermögen. Der Eigentümer des Vermögens verliert trotzdem nicht seine Rechte daran. Gut zu wissen: Allen Treuhandkonten ist gemein, dass sie nicht überzogen werden dürfen.

Lassen zwei Parteien ein Treuhandkonto einrichten, wird im Vorhinein in der Regel ein entsprechender Vertrag aufgesetzt. In diesem wird unter anderem festgehalten, welchen Plichten der Treuhänder nachkommen muss, wie die Verwaltung des Vermögens genau stattfinden soll und ob eine Vergütung fällig wird. Beide Seiten sollten so umfassend abgesichert sein. Erwägen Sie die Aufsetzung eines Vertrags für ein Treuhandkonto, kann ein Anwalt beratend tätig werden.

Verschiedene Formen des Treuhandkontos

Es gibt verschiedene Arten von Treuhandkonten. Bevor Sie die Eröffnung eines Kontos dieser Art erwägen, sollten Sie sich zunächst über die Unterschiede informieren. Grundsätzlich werden zwei verschiedene Treuhandkonten unterschieden: das verdeckte und das offene.

Bei einem verdeckten Treuhandkonto ist nach außen hin nicht ersichtlich, dass ein Treuhandverhältnis zugrunde liegt. Allein der Name des Kontoinhabers, also des Treuhänders, wird in der Bezeichnung des Kontos genannt. Verdeckte Treuhandkonten haben einige Nachteile. Die Bank betrachtet es als reguläres Konto und geht davon aus, dass das vorhandene Vermögen dem Treuhänder gehört.

Des Weiteren haftet die Bank nicht, wenn der Treuhänder nicht korrekt mit dem Geld umgeht. Ein weiterer Nachteil kann entstehen, wenn der Treuhänder die Insolvenz anmeldet. Darauf gehen wir im späteren Verlauf noch näher ein.

Ein offenes Treuhandkonto bedeutet demgegenüber, dass das Treuhandverhältnis klar zu erkennen ist. Im Namen des Kontos ist sowohl der Name des Treuhänders als auch der des Treugebers vermerkt. Zusätzlich findet sich häufig eine Information darüber, zu welchem Zweck das Treuhandkonto besteht.

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Eine besondere Form des offenen Treuhandkontos ist das sogenannte Anderkonto. Es darf nur von bestimmten Berufsgruppen eröffnet werden. Dazu gehören:

 

  • Notare
  • Steuerberater
  • Rechtsanwälte
  • Wirtschaftsprüfer
  • Pfarrer

Warum gibt es überhaupt Treuhandkonten?

Treuhandkonto eröffnen: Bei welcher Bank Sie das tun, bleibt Ihnen überlassen.
Treuhandkonto eröffnen: Bei welcher Bank Sie das tun, bleibt Ihnen überlassen.

Ein Treuhandkonto wird in verschiedenen Fällen eingesetzt. Unter anderem spielen Konten dieser Art bei einer Insolvenz eine wichtige Rolle. Oftmals wird ein Treuhandkonto von einem Insolvenzverwalter eingerichtet. In diesem Fall handelt es sich stets um ein offenes Treuhandkonto. Zahlungen Dritter gehen nicht aufs Privatkonto des Insolvenzschuldners, sondern auf das Treuhandkonto.

Auch bei Erbschaften können Treuhandkonten angelegt werden – beispielsweise, wenn ein Minderjähriger einen Geldbetrag erbt, der Verstorbene jedoch in seinem Testament festgelegt hat, dass die Summe erst bei Erreichen der Volljährigkeit ausgezahlt werden soll. Das Geld bleibt dann so lange auf dem Treuhandkonto, bis der Erbe alt genug ist. In der Zwischenzeit verwaltet der Treugeber das Vermögen.

Des Weiteren gibt es auch ein Treuhandkonto für die Mietkaution. Ziehen Sie in eine Wohnung, verlangt der Vermieter in der Regel eine Kaution. Sollte es zu Schäden in der Wohnung oder ausbleibenden Mietzahlungen kommen, dient dieser Betrag als Sicherheit. Zieht der Mieter wieder aus, erhält er das Geld zurück. Das Treuhandkonto ist dabei eine Möglichkeit, um die Kaution zu hinterlegen. Dabei ist von Bedeutung, dass der Vermieter die Kaution verzinslich anlegen muss.

Treuhandkonten: Auch bei der Schuldnerberatung und beim Immobilienkauf von Bedeutung

Unter anderem können Treuhandkonten auch dann hilfreich sein, wenn Betroffene beispielsweise durch eine Schuldnerberatung unterstützt werden. Benötigen überschuldete Personen Hilfe bei der Verwaltung ihrer finanziellen Mittel, kann ein Mitarbeiter der Beratungsstelle für einen gewissen Zeitraum die Kontoführung übernehmen.

So geht das Einkommen in der Regel auf das Treuhandkonto ein und der Treuhänder tätigt davon regelmäßig anfallende Zahlungen, beispielsweise für Miete, Ratenzahlungen etc. Des Weiteren wird dem Betroffenen in bestimmten Abständen ein festgelegter Betrag ausgezahlt, mit dem er seinen Lebensunterhalt finanzieren muss. Durch die Beratung lernt der Betroffene dann nach und nach, selbst korrekt mit seinem Geld umzugehen.

Grundlage für ein Treuhandkonto ist meist ein Vertrag zwischen Treuhänder und -geber.
Grundlage für ein Treuhandkonto ist meist ein Vertrag zwischen Treuhänder und -geber.

Zusätzlich spielen Treuhandkonten beim Immobilienkauf eine wichtige Rolle. In diesem Fall wird von einem Notaranderkonto gesprochen. Es dient dazu, die Zahlungsabwicklung abzusichern. Allerdings wird es nur in speziellen Fällen eingesetzt, nämlich wenn ein berechtigtes Sicherungsinteresse der Vertragsparteien besteht. Das kann etwa der Fall sein, wenn der Käufer den Kaufpreis mit mehreren Darlehen von unterschiedlichen Darlehensgebern finanziert.

Der Notar richtet ein Treuhandkonto ein und der Käufer zahlt darauf den abgesprochenen Kaufpreis ein. Erst wenn alle nötigen Voraussetzungen erfüllt werden, überweist der Treuhänder dann das Geld an den Verkäufer. Zu den Voraussetzungen gehört es in der Regel, dass zunächst der Käufer als neuer Inhaber ins Grundbuch eingetragen werden muss.

Beerdigungen sind teuer. Die Kosten werden in der Regel mit dem Erbe des Verstorbenen bezahlt. Reicht das Geld nicht aus, müssen die Angehörigen die Kosten selbst stemmen. Möchten Sie Ihre Angehörigen vor dieser finanziellen Belastung bewahren, sollten Sie schon zu Lebzeiten entsprechende Vorkehrungen treffen. Unter anderem haben Sie die Möglichkeit, Geld auf einem Treuhandkonto für die Bestattung zurückzulegen. Das können Sie direkt beim Bestatter tun. Dabei sollten Sie jedoch darauf achten, dass das Geld bei einer Treuhandstelle hinterlegt wird. Dann ist der Betrag auch dann sicher, wenn der Bestatter die Insolvenz anmelden muss.
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Welche Kosten fallen fürs Treuhandkonto bei der Bank an?

Treuhandkonto eröffnen: Eine Privatperson kann dies beispielsweise für einen Club oder Verein tun.
Treuhandkonto eröffnen: Eine Privatperson kann dies beispielsweise für einen Club oder Verein tun.

Manche Banken bieten ein reguläres Treuhandkonto kostenlos an, wiederum andere verlangen entsprechende Kontoführungsgebühren. Bevor Sie sich für eine Bank entscheiden, sollten Sie sich also direkt über eventuell anfallende Gebühren informieren.

Beachten Sie außerdem Folgendes: Bei einem Anderkonto, also einem speziellen Treuhandkonto, fallen weitere Kosten an. Hier wird nämlich die sogenannte Hebegebühr fällig. Wird ein Treuhandkonto von einem Notar oder Rechtsanwalt geführt und leitet dieser Geldbeträge weiter, steht ihm laut Rechtsanwaltsvergütungsgesetz eine Vergütung dafür zu. Wie hoch diese ausfällt, hängt von der Höhe des weitergeleiteten Betrages ab.

Zusätzlich sollten anfallende Steuern nicht vergessen werden. Gemäß § 39 Abs. 2 AO gilt in diesem Zusammenhang Folgendes:

Übt ein anderer als der Eigentümer die tatsächliche Herrschaft über ein Wirtschaftsgut in der Weise aus, dass er den Eigentümer im Regelfall für die gewöhnliche Nutzungsdauer von der Einwirkung auf das Wirtschaftsgut wirtschaftlich ausschließen kann, so ist ihm das Wirtschaftsgut zuzurechnen. Bei Treuhandverhältnissen sind die Wirtschaftsgüter dem Treugeber, beim Sicherungseigentum dem Sicherungsgeber und beim Eigenbesitz dem Eigenbesitzer zuzurechnen.

Das bedeutet also, dass die Steuern beim Treuhandkonto vom Treugeber entrichtet werden müssen. Schließlich wird das auf dem Konto befindliche Vermögen zu seinen Einkünften hinzugerechnet. Der Treuhänder muss jedoch dafür sorgen, dass die Steuern, die auf das auf dem Treuhandkonto befindliche Vermögen anfallen, korrekt gezahlt werden.

Ist ein Treuhandkonto insolvenzsicher?

Nur ein spezielles Treuhandkonto ist insolvenzsicher.
Nur ein spezielles Treuhandkonto ist insolvenzsicher.

Oft wird die Frage gestellt, wie es sich mit einem Treuhandkonto verhält, wenn der Treuhänder wegen finanzieller Probleme die Insolvenz anmelden muss. Muss der Treugeber in diesem Fall davon ausgehen, dass sein Vermögen in Gefahr ist?

Handelt es sich um ein Anderkonto, ist die Vorgehensweise für den Fall einer Insolvenz genau geregelt. Laut § 47 der Insolvenzordnung (InsO) gilt, dass das auf dem besonderen Treuhandkonto befindliche Guthaben aus der Insolvenzmasse ausgesondert wird.

Anders verhält es sich jedoch bei einem regulären Treuhandkonto. Hier besteht kein gesetzlicher Schutz. Kommt es also zur Insolvenz vom Treuhänder, kann das Vermögen in die Insolvenzmasse fließen. Schließlich wird er als Kontoinhaber geführt. Um sich zu schützen, sollten Treugeber deshalb vertraglich festlegen, dass der Treuhänder strikt zwischen seinem privaten Vermögen und dem der anderen Person trennen muss.

Ist es möglich, dass ein Treuhandkonto gepfändet wird? Nehmen wir als Beispiel ein verdecktes Treuhandkonto einer Wohneigentümergemeinschaft. Der Verwalter ist als Treuhänder tätig. Kommt er in finanzielle Schwierigkeiten, können Gläubiger das Konto pfänden, da er der Kontoinhaber ist. Häufig kann der Treugeber in diesem Fall nur mittels einer Drittwiderspruchsklage dafür sorgen, dass es zu einer Freigabe des Vermögens kommt. Aus diesem Grund sollten sich Betroffene bei der Pfändung von einem Treuhandkonto an einen Rechtsanwalt wenden. Dieser kann sie zum weiteren Vorgehen beraten.
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10 Gedanken zu „Treuhandkonto – Verwaltung eines Kontos durch einen Treuhänder

  1. Luise

    Der Sohn meiner Nachbarin soll nach seinem Schulabschluss eine große Geldsumme erhalten. Bislang wurde diese in Treuhandschaft verwaltet. So braucht er sich keine Sorgen um die Finanzierung seiner Ausbildung machen, was sicher im Sinne seines Großvaters gewesen wäre.

    Antworten
  2. Neeltje F.

    Ich und mein Mann möchten ein Treuhandkonto für unseren Sohn einrichten. Wir sind schon etwas älter und im Erbfall möchten wir, dass der Zugriff auf das Erbe gut geregelt ist. Ich hatte den Eindruck, zu einem Notar zu gehen sei besser. Oder ist dies nur bei Immobilienkauf notwendig?

    Antworten
    1. schuldnerberatung.de Beitragsautor

      Hallo Neeltje,

      ein Notar dient grundsätzlich als unparteiischer Berater bei wichtigen Rechtsgeschäften. Für mehr Sicherheit ist ein Notar in vielen Fällen zu empfehlen.

      Ihr Team von schuldnerberatung.de

      Antworten
  3. Giorgio

    Guten Tag.

    Ich habe meine Wohnung verkauft und leider für einen Betrag den nidriger war als den Restschuld bei der Bank. Die Bank hat zuerst von mir den Differenzbetrag verlangt + die Vorfelligkeitsentschädigung und danach hat grünes Licht an den Notar bzw. Käufer gegeben um den Kaufpreis an der Bank zu zahlen. Jetzt kommt der Notar und verlang von mir Treuhandgebühren+Post und Kommunikationspauschale. Ich habe habe keine Treuhandkonto bestellt, sonder die Bank und sie muss, meine Meinung nach, für diese Kosten aufkommen. Der Notar sagt, dass ich diese Kosten tragen müss, weil ich vor der Zindbindung das Darlehen zurückbezahlt habe. Ist es sowas zulässig?

    Antworten
    1. schuldnerberatung.de Beitragsautor

      Hallo Giorgio,

      hier sollte unter anderem von Bedeutung sein, was im Vertrag festgelegt wurde. Ein Anwalt kann den Fall prüfen.

      Ihr Team von schuldnerberatung.de

      Antworten
  4. natbody

    mein vater ist gestorben, er hat mich im Testament als testamentvollstrecker berufen. ich möchte das Erbe bis zur Verteilung an die Erbengemeinschaft auf einem separaten Treuhandkonto führen. wie lege ich solch ein Konto an? wonach suche ich bei den onlinebanken. die comdirect bietet wohl nur konten für das eigene wirtschaftliche Interesse an.
    danke und gruß

    Antworten
  5. Cornelia

    Hallo
    ich bin Koordinatorin eines ehrenamtlichen Projektes das vom Landkreis Netzwerk für Toleranz gefördert wird.
    Zuschüsse sind beantragt und genehmigt. und ich möchte dafür einen extra Konto anlegen – hierfür scheint mir ein Treuhandkonto sehr passend.
    mein eigentliches privates Girokonto ist ein sogenanntes P-Konto – es ist zwar nicht zu befürchten dass ich in der nächsten Zeit irgendwie gepfändet würde – aber wenn ich Ihren Artikel richtig verstanden habe, könnte dieses wenn es anstehen würde auch auf das Treuhandkonto zutreffen selbst wenn es ein offenes wäre?

    Antworten
  6. Hedda

    Guten Tag !
    Mein Vater möchte uns beiden Geschwistern gerne gerecht zu gleichen Teilen sein Erbe vermachen…Allerdings in ich schwerbehindert , erwerbsunfähig und dauerhaft auf staatliche Hilfe zum Lebensunterhalt angewiesen.Wenn ich erbe, ändert sich für mich finanziell überhaupt nichts: Dann muss ich von dem geerbten Geld leben, Bus es aufgebraucht ist und kann dann wieder Grundsicherung beantragen, während mein Bruder mit gutem Einkommen mit seinem Erbteil machen kann, was er will.
    Ist es legal und gesetzlich zulässig, wenn mein Vater für mich ein Treuhandkonto einrichten würde, von dem ich monatlich/ halbjährlich eine bestimmte Summe erhalten würde ?? Oder wird auch das auf die Grundsicherung angerechnet ??

    Antworten
  7. Manuel

    Hallo,
    habe die Möglichkeit im Nebenverdienst (450,00 € Basis) für ein Unternehmen das Klienten aus allen Unternehmenssparten in Punkto Treuhand sowie Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsangelegenheiten betreut, tätig zu sein. Die Aufgabe besteht darin, als Treuhand Assistent Zahlungen der Klienten auf mein privates Konto zu empfangen und an ein gegebenes Konto weiterzuleiten, und den Zahlungsverkehr sorgfältig und wahrheitsgemäß zu protokollieren und auszuführen.
    Ist das mit meinem Privatkonto legitim ?, können für mich irgendwelche Nachteile entstehen ?

    Antworten

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